Ratgeber: Der richtige Weg zur Unterstützung.
Pflegebedürftigkeit kommt oft plötzlich. Hier erklären wir verständlich, welche Hilfe es gibt, was die Pflegekasse zahlt und was Sie als Nächstes tun können – auch wenn am Ende eine andere Lösung als unsere besser passt.
Plötzlich Pflegefall
Krankenhaus, Pflegegrad, Vollmachten, Beruf: was jetzt zuerst wichtig ist – als Checkliste.
Lesen →KostenWas die Pflegekasse zahlt
Pflegegeld, Entlastungsbetrag, Zuschüsse und Steuervorteile – alle Beträge 2026 auf einen Blick.
Lesen → EntlastungBetreuung auf Zeit
Urlaub, Krankheit, eine Pause: Wie Verhinderungspflege Angehörige entlastet und was sie abdeckt.
Lesen → Erster SchrittPflegegrad beantragen
Antrag, Begutachtung, Bescheid – Schritt für Schritt, mit Tipps für den Termin.
Lesen → ChecklisteMD-Begutachtung vorbereiten
Unterlagen, Pflegetagebuch, der Termin selbst – damit der Pflegegrad zum Alltag passt.
Lesen →ChecklisteZuhause vorbereiten
Zimmer, Alltag, Unterlagen: Was vor dem Start einer Betreuung im Haushalt bereitstehen sollte.
Lesen → EntscheidungPflegeheim oder zuhause?
Eine ehrliche Entscheidungshilfe: wann Betreuung zuhause passt – und wann nicht.
Lesen →WerkzeugPflegegradrechner
In wenigen Minuten einschätzen, welcher Pflegegrad infrage kommt.
Starten →Welche Hilfe passt zu Ihrer Situation?
Es gibt nicht die eine richtige Lösung. Diese drei Wege sind die häufigsten.
- Hilfe für einige StundenWenn Unterstützung morgens und abends reicht: ein ambulanter Pflegedienst oder eine stundenweise Haushaltshilfe. Dafür lassen sich Pflegesachleistungen und der Entlastungsbetrag nutzen.
- Betreuung im eigenen HaushaltWenn tagsüber immer jemand da sein sollte: Eine Betreuungskraft lebt mit im Haushalt, begleitet den Alltag und hilft bei der Grundpflege. Das ist unser Angebot – geplant und begleitet von Pflegefachkräften.
- Pflege in einer EinrichtungWenn rund um die Uhr medizinische Pflege nötig ist: Kurzzeitpflege oder ein Pflegeheim. Wir sagen Ihnen offen, wenn Betreuung zuhause nicht mehr die sichere Lösung ist.
Jede pflegebedürftige Person hat Anspruch auf eine kostenlose Pflegeberatung durch die Pflegekasse. Auch der Pflegestützpunkt in Ihrem Kreis berät neutral. Wir beraten Sie ebenfalls kostenlos – und sagen Ihnen ehrlich, ob unser Angebot zu Ihnen passt.